Die 10 perfekten Orte zum Abkühlen

Pinguinhaus, Zoo Berlin in Mitte

Guter Plan, so ein Besuch im Zoo wenn es heiß ist. Im Pinguinhaus ist es nie wärmer als 20 Grad, da können Sie sich also gut ´ne Weile zum Abkühlen aufhalten. Im Gehege der Felsen- und Königspinguine herrschen das ganze Jahr lang rund acht Grad. Zwar ist es im Besucherraum nicht ganz so kühl, aber die Riesen-Glasflächen strahlen einen Großteil der Kälte ab. Aber auch die vielen großen Bäume auf dem großen Außengelände des Zoos spenden wohltuenden Schatten.

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Wasserfall Viktoriapark, Kreuzberg

Im Viktoriapark in Kreuzberg können Sie sich herrlich am Wasserfall erfrischen. Etwa 13.000 Liter pro Minute fließen den künstlichen Wasserfall herab und das Spritzwasser sorgt an heißen Sommertagen für Abkühlung. Der Wasserfall ist etwa 24 Meter hoch und rund um den Wasserfall ist es dank Moos und Laub angenehm kühl.

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Berliner Unterwelten bei 10 Grad

Die Berliner Unterwelten sind das ideale Ausflugsziel bei Hitze! Denn hier gibt’s auch Touren die Sie unter die Erde führen, zum Bsp. in alte Bunkeranlagen und da ist es um die 10 Grad kühl. Sie erfahren Spannendes über die Berliner Geschichte und entdecken alte U-Bahnhöfe, Tunnel und eben Bunker ohne zu schwitzen. Nehmen Sie sich hier auch im Hochsommer lieber einen Pulli mit. Und: unbedingt rechtzeitig reservieren! Brunnenstraße 105, 13355 Berlin

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Eissauna

Der Fachbegriff lautet „Cryotherapie“. Das Frostvergnügen findet in einer Raumkapsel-ähnlichen Säule statt und man friert dann bei fast minus 200 Grad für rund zwei Minuten. Der Effekt: ein absolutes Frischegefühl, glatte Haut, Energie und die absolut perfekte Abkühlung bei Hitze in der Hauptstadt. Eissaunen-Anlaufstellen in Berlin sind:

www.cryopoint.de
www.ctb-fit.de
www.ctb-fit.de

Zoo-Aquarium, Mitte

Wer der Hitze entfliehen will, für den lohnt sich ein Ausflug in das Aquarium Berlin. Das ganze Jahr über sind die Temperaturen angenehm kühl. Daneben gilt das Aquarium als eines der artenreichsten Einrichtungen weltweit und ist eines der bekanntesten und bedeutendsten Schauaquarien Europas. Neben Fischen und Korallen gibt es hier auch verschiedene Amphibien, Reptilien und Insekten zu sehen.

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Fledermauskeller Zitadelle Spandau

Nachts, wenn alles schläft, fliegen sie überall, auf der Jagd nach Insekten: Fledermäuse. So auch rund um die Zitadelle Spandau. In der Festung gibt es auch einen Fledermauskeller, der vom Berliner Artenschutz Team e.V. betreut wird. Da leben hauptsächlich Nilflughunde aus Afrika und Brillenblattnasen aus Mittel- und Südamerika. Der Fledermauskeller ist täglich von 12 – 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Berliner Artenschutz Teams – BAT – e. V.

Café Ursprung, Friedrichstr in Mitte

Bei Hitze lässt es sich doch herrlich shoppen - denn die meisten Geschäfte und vor allem Einkaufszentren sind klimatisiert. Angenehme 24 Grad sind´s im DUSSMANN-Haus in der Friedrichstrasse und wenn Sie da noch ´ne Etage tiefer gehen….sind Sie plötzlich in urwaldähnlichen Gefilden. Dort ist das Café Ursprung, eine echte Oase der Entspannung. Die „Mur Végétal“ des international renommierten französischen Botanikers und Gartenkünstlers Patrick Blanc ist der weltweit größte Vertikale Garten innerhalb eines Gebäudes. Sieht einfach toll aus und lecker essen können Sie da auch.

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Naturkundemuseum, Mitte

Das Naturkundemuseum ist in jedem Fall einen Besuch wert, doch an besonders heißen Tagen kann man sich hier auch abkühlen. Besonders kühl ist es in der Nasssammlung. In 276.000 Gläsern müssen etwa eine Million Objekte stetig auf konstanter Temperatur gehalten werden. Grund ist das Gemisch aus 70 % Alkohol und 30 % Wasser, das die Präparate schützt. Damit der Alkohol nicht verdunstet sind in der Nasssammlung immer 18 Grad.

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Kühle Drinks in der Skybar des andel's Hotels in Lichtenberg

Ein kleiner Geheimtipp versteckt sich in der 14. Etage des andel´s Hotels und zwar die Skybar. Das Interieur lässt sich als "moderner 50-erJahre-Stil" beschreiben. Coole und vor allem ausgefallene Drinks können Sie sich da schmecken lassen, die bspw "Der Goldene Westen" oder auch "JWD - Janz Weit Draußen" heißen.

Berlins tiefster U-Bahnhof

Unter der Erde ist es am Kühlsten. Da lohnt sich ein Abstecher in Berlins tiefsten U-Bahnhof. Das ist der U-Bahnhof Brandenburger Tor. Der Bahnhof liegt gut 15 Meter unter dem Pariser Platz. Neben der gratis Abkühlung gibt es hier auch großformatigen Bilder der deutschen Teilung.