Die 10 schönsten Orte ...

... für den perfekten Blick über Berlin

Gasometer Schöneberg, Schöneberg

Nach 420 Metallstufen und 78 Höhenmetern erreicht man den obersten Ring des Industriedenkmals. Von da oben aus hat man einen Blick über die komplette Stadt und darüber hinaus. Touren auf den Gasometer sind nur nach vorheriger Anmeldung möglich und dauern etwa 80 Minuten. Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, Kinder ab 12 dürfen mit Begleitung mitkommen. Ein Muss sind: feste Schuhe, eine rutschfeste Sohle und eine Jacke.

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Wolkenhain, Marzahn-Hellersdorf

Auf dem Kienberg in Berlins Nordosten liegt das Wolkenhain. Das Aussichtsbauwerk war das Wahrzeichen für die Internationale Garten-Ausstellung 2017. Auf den Gipfel des Kienbergs geht es entweder zu Fuß oder man nutzt die Seilbahn die extra für die IGA2017 gebaut wurde. Allein schon die Fahrt darin bietet einen perfekten Blick auf Berlin und Brandenburg. Auf dem Kienberg gibt es zudem noch ein Panorama-Restaurant.

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260 Grad, Friedrichshain

Die Spree, die Oberbaumbrücke, die East Side Gallery bis hin zum Fernsehturm, das alles sehen Sie vom 260 Grad. Von der 130 Quadratmeter großen Dachterrasse haben Sie einen 260 Grad-Panoramablick über das bunte Treiben auf der Spree.

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Drachenberg, Charlottenburg

Der Drachenberg liegt direkt neben dem Teufelsberg und wird deshalb auch gerne Kleiner Teufelsberg genannt. Genau, wie sein größerer Nachbar, ist der Drachenberg nach dem Zweiten Weltkrieg aus Trümmerschutt entstanden. Vom fast 100 Meter hohen Plateau aus, haben Sie einen guten Blick auf den Funkturm und das Olympiastadion. An schönen Tagen könnn auch den Fernsehturm und die Skyline Berlins. Der Gipfel kann direkt vom Parkplatz an der Teufelsseechaussee über 280 Stufen erklommen werden. Beliebt ist der Drachenberg auch bei Gleitschirmfliegern.

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Solar Sky-lounge & Restaurant, Kreuzberg

Das Restaurant befindet sich in 70 Metern Höhe. Ein gläserner Fahrstuhl bringt einen nach oben und schon hat man einen 270 Grad Blick über die Stadt. Der Fernsehturm ist zum Greifen nah. Ein paar Stufen höher geht es direkt in die Bar-Etage. Schaukeln und Sofas laden zum Verweilen ein.

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Zitadelle Spandau, Spandau

Mitten in der Havel liegt die Zitadelle Spandau. Bei klarer Sicht kann man vom Juliusturm aus bis zum Berliner Fernsehturm schauen. Außerdem sieht man die beeindruckende Festungsanlage und den Verlauf der Havel von da oben. Bis zur obersten Ebene sind es 153 Stufen.

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Panoramaterrasse auf dem Park Inn Hotel, Mitte

Direkt am Alexanderplatz, im Park Inn Hotel befindet sich in 120 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Aussichtspunkt. Ein einmaliger Blick auf die Berliner Wahrzeichen gibt es von da oben für kleines Geld. Mit dem Aufzug geht es von der Hotellobby bis nach ganz oben, nur noch die letzte Etage muss per Fuß erklommen werden und schon ist man auf der Aussichtsterrasse.

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Glockenturm Olympiastadion, Charlottenburg

Das Berliner Olympiastadion zu Füßen. Von der Aussichtsplattform auf der Spitze des Turms sieht man nicht nur Spandau, sondern bis zum Berliner Alexanderplatz. Bei guter Sicht reicht der Blick bis nach Potsdam und den Müggelbergen in Treptow. Ein gläserner Fahrstuhl bringt einen nach oben und während der Fahrt gibt es Infos zur Geschichte des Turms.

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Ahrensfelder Berge, Marzahn

Von der vierthöchsten Erhebung Berlins hat man einen Ausblick auf Berlin bis zum Fernsehturm. Wie der Name schon verrät, gibt es zwei Berge. Mit über 114 Metern ist der westliche der höhere Berg, der kleiner Hügel ist 101 Meter hoch. Auf dem westlichen Gipfel gibt es eine Aussichtsplattform die 2008 errichtet wurde.

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Kollhoff-Tower, Panoramapunkt Berlin, Mitte

Mit dem schnellsten Aufzug Europas geht es in 100 Meter Höhe und schon ist man beim Panoramapunkt. Von da oben schaut man nicht nur auf den Potsdamer Platz und Berlins Wahrzeichen, wie den Fernsehturm oder die Gedächtniskirche, sondern hier lernt man auch etwas über die Geschichte der Stadt und des Potsdamer Platzes bei einer Freiluftausstellung.

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